- ChatGPT zurück auf Whatsapp: So kannst du den Chatbot direkt im Messenger nutzenRegulatorikt3n · 15. Juli 2026
Die EU-Kommission hat Meta zwangsweise verpflichtet, Drittanbieter-KI-Tools wie ChatGPT wieder auf WhatsApp zuzulassen. Meta hatte diese im Januar 2026 ausgesperrt und nur seinen eigenen Dienst Meta AI erlaubt. ChatGPT ist nun über die Nummer +1-800-242-8478 erreichbar, allerdings werden Gespräche gespeichert.
- Neues Whatsapp-Feature: So erinnert dich der Messenger bald an wichtige GeburtstageProduktt3n · 14. Juli 2026
WhatsApp entwickelt eine Geburtstagserinnerungsfunktion, die Nutzer:innen benachrichtigt und zeigt alle Geburtstage von Kontakten in einem eigenen Bereich an. Die Daten stammen aus der Telefon-App des Geräts, nicht aus WhatsApp-Profilen – Nutzer:innen behalten volle Kontrolle über ihre Privatsphäre.
- The Stack: Media Market MovesRegulatorikExchangeWire · 12. Juni 2026
Aus dem Englischen: Emerging Markets wie MENA verzeichnen Rekordwachstum im digitalen Marketing, während Streaming-Plattformen ihre Ad-Ambitionen ausbauen. Gleichzeitig verstärken Regulatoren ihre Kontrolle: EU zwingt Meta, WhatsApp-Zugang für KI-Entwickler freizugeben, und Portugal verhängt Millionenbußgelder gegen Telecom-Operatoren wegen koordinierter Werbeplatzierung.
- WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassenRegulatorikMeedia · 10. Juni 2026
Die EU-Kommission zwingt Meta per einstweiliger Anordnung, die WhatsApp-Schnittstelle für Konkurrenz-KI-Anbieter innerhalb von fünf Werktagen kostenlos freizugeben. Meta hatte den Zugang im Oktober 2025 gesperrt und fordert nun Gebühren – die Kommission sieht darin eine unzulässige Behinderung des entstehenden KI-Marktes. Bei Nicht-Compliance drohen Bußgelder bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes.
- Meta wollte nur eigene KI auf Whatsapp zulassen - jetzt zwingt die EU den Konzern zum RückzieherRegulatorikt3n · 10. Juni 2026
Die EU-Kommission zwingt Meta, KI-Assistenten von Konkurrenten auf Whatsapp wieder kostenlos zuzulassen. Meta hatte Drittanbieter im Oktober 2025 gesperrt und später Gebühren eingeführt. Das Unternehmen hat fünf Werktage zur Umsetzung; bei Verstoß drohen Bußgelder bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.