Apple
- Mastercard expands tap to pay accessProdukteMarketer · 16. Juli 2026
Aus dem Englischen: Mastercard bietet Einzelhändlern ein Software-Kit für digitale Wallets auf iOS und Android an, um Tap-to-Pay-Funktionen über NFC zu ermöglichen. Das Ziel: alternative Wallets konkurrenzfähiger machen, nachdem Apple die NFC-Technologie 2024 öffnete. Allerdings dominieren Apple und Google Wallet den Markt bereits stark, sodass unklar ist, ob sich Alternativen durchsetzen.
- 700 Teile Apple-Nostalgie: Lego könnte bald den iMac G3 als Set umsetzenProduktt3n · 16. Juli 2026
Ein Lego-Fanprojekt zum iMac G3 von 1998 hat die 10.000-Stimmen-Marke erreicht und wurde von Lego zur genaueren Prüfung ausgewählt. Das 700-teilige Set mit transparenten Elementen befindet sich derzeit auf der Warteliste; eine Entscheidung zur Produktion fällt spätestens Mitte 2027.
- OpenAI’s home AI device could become a powerful new consumer touchpointProdukteMarketer · 15. Juli 2026
Aus dem Englischen: OpenAI entwickelt ein Hardware-Gerät für den Haushalt, das mit Apples Siri, Googles Nest und Amazons Alexa konkurriert. Das Gerät soll persistente Nutzerbeziehungen aufbauen und Verhaltensdaten sammeln. Für Marken eröffnet sich potenziell ein neuer Commerce-Kanal, allerdings warnen Regulatoren vor psychosozialen Risiken durch ständig verfügbare KI-Companion-Systeme.
- Whatcable: Diese Mac-Tool zeigt dir, was dein USB-C-Kabel kannProduktt3n · 14. Juli 2026
Whatcable ist eine kostenlose Mac-App, die anzeigt, welche Datendurchsätze und Ladeleistungen USB-C-Kabel und Anschlüsse bieten. Das Tool funktioniert nur auf Macs mit Apple-Prozessoren (M1 und neuer) und liest Informationen aus, die in den Kabeln verbaute Chips liefern – etwa Power-Delivery-Daten, Zertifizierungen und E-Marker-Daten. Eine Pro-Version für 12,20 Euro bietet zusätzliche Funktionen wie Live-Power-Metering.
- Apple's new Siri AI aims to dominate personal assistant market through scale and privacyProdukteMarketer · 13. Juli 2026
Aus dem Englischen: Apple rüstet Siri mit KI-Funktionen auf und setzt auf Datenschutz sowie die Verarbeitung persönlicher Informationen direkt auf Geräten, um gegen ChatGPT und andere Assistenten anzutreten. Der Vorteil: Milliarden aktive Apple-Geräte als Verteilnetzwerk. Herausforderungen sind begrenzte Integration mit Drittanbieter-Apps und bisherige Verzögerungen bei KI-Investitionen.
- Al Visibility Index: Tech Hardware and Devices Leaderboard, June 2026eMarketer · 13. Juli 2026
Aus dem Englischen: eMarketer hat untersucht, wie oft ChatGPT verschiedene Tech-Marken in 13 Produktkategorien empfiehlt. Apple führt mit 33% Nennung vor Samsung (32%) und Sony (21%), wobei Apple durch breite Präsenz in vielen Kategorien punktet, aber in keiner einzelnen dominiert. Canon zeigt bei Kameras die stärkste Position mit 91% Nennung.
- Neue Chips: Apple überspringt M6 teilweise – was das mit dem Boom bei lokaler KI zu tun hatProduktt3n · 13. Juli 2026
Apple setzt beim kommenden M6-Prozessor (Herbst) nur auf eine Basisversion und konzentriert sich stattdessen auf den M7 (2027), der mit massiv verbesserten KI-Beschleunigern gegen Nvidias Blackwell antreten soll. Die Neural Engines werden zum Kernfokus der Produktstrategie, während lokale KI-Modelle auf Macs an Relevanz gewinnen.
- Klage gegen OpenAI: Ex-Apple-Manager sollen Firmendaten mitgenommen habenRegulatorikOnlineMarketing.de · 13. Juli 2026
Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen. Zwei ehemalige Apple-Manager sollen interne Dateien und vertrauliche Lieferantendaten zu OpenAI mitgenommen haben.
- Tablet für die Schule: So findest du für dein Kind das passende Modellt3n · 13. Juli 2026
Der Artikel stellt drei Schultablets vor – iPad Air (ab 679 Euro), Samsung Galaxy Tab S10 FE (ab 510 Euro) und Xiaomi Redmi Pad 2 Pro (ab 205 Euro) – und gibt Kauftipps wie Speicheranforderungen (mindestens 64 GB) und Kompatibilität mit schulischen Lernplattformen. Relevant für Eltern, die ihr Kind mit einem digitalen Lerngerät ausstatten möchten.
- Deezer: Mit diesem Tool sollst du erkennen, ob Songs in deiner Playlist KI-generiert sindProduktt3n · 12. Juni 2026
Deezer veröffentlicht ein kostenloses Tool, mit dem Nutzer aller gängigen Streaming-Dienste überprüfen können, ob ihre Playlists KI-generierte Songs enthalten. Das Tool ist mit 20 Plattformen kompatibel, darunter Spotify und Apple Music. Laut Deezer haben 43 Prozent der Nutzer von anderen Diensten unwissentlich KI-Musik in ihren Playlists, während 45 Prozent diese vollständig ausschließen möchten.
- Hinweise in iOS 27 und macOS Golden Gate: Arbeitet Apple an diesen 3 Geräten?Produktt3n · 12. Juni 2026
In iOS 27 und macOS Golden Gate gefundene Code-Hinweise deuten auf drei neue Apple-Geräte hin, die 2026 erwartet werden: ein faltbares iPhone Ultra mit mehreren Displays, ein Macbook Ultra mit Touchscreen und eine Überwachungskamera mit 4K-Support für HomeKit.
- Von iPhone bis Powerbook: So hat Steve Jobs die Apple-Geräte genutztt3n · 12. Juni 2026
Der Artikel dokumentiert, wie Steve Jobs seine eigenen Apple-Geräte nutzte: iPhone und iPad hauptsächlich für E-Mails und wenige Apps wie Yelp oder New York Times, sein Powerbook mobil im Krankenhaus, seinen iPod mit klassischer Musik und Bob Dylan. Seine Kinder durften Geräte zu Hause kaum nutzen – Jobs setzte auf gemeinsame Mahlzeiten am Küchentisch statt Bildschirmzeit.
- Resilienzstrategien bei Top-Performern: Diese 7 Methoden helfen in stressigen Zeitent3n · 12. Juni 2026
Der Artikel stellt sieben Resilienzstrategien vor, die Top-Performer wie Steve Jobs nutzen, um unter Druck ihre Leistung zu halten und aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen. Jobs' Rückkehr zu Apple nach zwölf Jahren wird als Beispiel genannt. Der vollständige Artikel ist hinter einer Paywall verfügbar.
- Update auf iOS 27 und watchOS 27: Viele Apple Watches gehen leer aus – welche iPhones ein Update bekommenProduktt3n · 10. Juni 2026
Apple hat die Kompatibilität für iOS 27, watchOS 27 und iPadOS 27 (Herbst 2026) bekannt gegeben. Bei Apple Watches fallen alle Modelle vor Series 9 weg, einschließlich der ersten Ultra. iPhones ab iPhone 11 erhalten das Update, bei iPads und Macs gibt es dagegen Einschränkungen bei älteren Generationen.