t3n
Warnsignal aus der Urzeit: Warum damals fast alles Leben im Meer verschwand
Stanford-Forscher haben das Massenaussterben vor 252 Millionen Jahren geklärt: Nicht Meeresversauerung, sondern die Kombination aus steigenden Wassertemperaturen und Sauerstoffmangel tötete 96 Prozent der Meerestiere. Arten mit ineffizientem Stoffwechsel konnten nicht mithalten. Die Parallelen zum heutigen Klimawandel sind besorgniserregend.
Zur Originalquelle (t3n) ↗