Warum Astronauten auf dem Mond hüpfen und was Bungee-Mäuse damit zu tun haben
Berliner Forscher zeigen in einer Studie, dass das Hüpfen von Apollo-Astronauten auf dem Mond eine unbewusste neurologische Anpassung ist: Der Gang stabilisiert den Körper in geringer Schwerkraft durch wiederholte beidbeinige Bodenkontakte. Für künftige Langzeitmissionen (Artemis) warnen Experten vor orthopädischen Problemen durch die einseitige Belastung.
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