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Unfallfolgen: Abgeklemmte Gefäße als stille Gefahr
Was die Branche sagt
Forscher der Universität Magdeburg haben ein Verfahren entwickelt, bei dem Gummigranulat aus geschredderten Altreifen in Hohlräume von E-Auto-Bauteilen gefüllt wird, um hochfrequente Störgeräusche zu reduzieren. Im Labor konnten sie die Geräusche um 6,5 Dezibel senken, was eine deutlich hörbare Verbesserung des Fahrtkomforts bedeutet. Das Verfahren könnte jährlich bis zu 600.000 Tonnen Altreifen in Deutschland sinnvoller verwerten, statt sie zu verbrennen.