Ebola-Patienten: Symptome bessern sich
Was die Branche sagt
In der Demokratischen Republik Kongo grassiert seit Monaten das Bundibugyo-Ebolavirus mit etwa 2000 bestätigten Fällen und über 700 Todesfällen. Ein US-amerikanischer Mitarbeiter der Hilfsorganisation Samaritan's Purse, der sich in dem Ausbruchsgebiet infiziert hatte, wurde zur Behandlung nach Frankfurt geflogen und zeigt dort eine Besserung der Symptome. Die WHO hat die PARTNERS-Studie gestartet, um erstmals spezifische Therapien gegen diesen Ebolavirus-Stamm zu prüfen, da bislang keine zugelassenen Behandlungen existieren.
- Ebola-Patienten: Symptome bessern sichAPOTHEKE ADHOC · 16. Juli 2026
Ein in Frankfurt behandelter US-amerikanischer Ebola-Patient zeigt Symptombesserung und ist stabil. Der Mitarbeiter der Hilfsorganisation Samaritan's Purse hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Bundibugyo-Virus infiziert und war zur Behandlung nach Deutschland geflogen worden.
- Ebola: Hohes Risiko einer unkontrollierten AusbreitungDAZ.online · 15. Juli 2026
- Bundibugyo-Ebolavirus: WHO startet klinische TherapiestudiePharmazeutische Zeitung · 13. Juli 2026
Die WHO startet die PARTNERS-Studie zur Behandlung des Bundibugyo-Ebolavirus, das seit Mai in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda etwa 2000 bestätigte Fälle und über 700 Todesfälle verursacht hat. Die klinische Studie prüft drei Therapieansätze: das Antiviral Remdesivir, den Antikörpercocktail MBP134 und eine Kombination beider, um die Überlebenschancen Erkrankter zu verbessern. Bislang gibt es keine zugelassenen spezifischen Behandlungen gegen diesen Ebolavirus-Stamm.
- Ebola: Wie Patienten auf Isolierstationen behandelt werdenPharmazeutische Zeitung · 13. Juli 2026
Die Uniklinik Frankfurt behandelt einen US-Bürger mit der Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus in ihrer Sonderisolierstation. Etwa 50 Fachleute betreuen einen Patienten; die Station ist vom regulären Betrieb getrennt, mit Unterdruck, Spezialfiltern und getrennten Entsorgungssystemen für Abwasser und Müll. Bislang ist aus deutschen Isolierstationen kein Erreger entkommen.
- Weiterer Ebola-Patient jetzt in DeutschlandAPOTHEKE ADHOC · 13. Juli 2026
Ein zweiter mit Ebola infizierter US-Amerikaner ist zur Behandlung in die Universitätsklinik Frankfurt geflogen worden. Der humanitäre Arbeiter wurde im Kongo mit der Bundibugyo-Variante des Virus angesteckt, für die es bislang keinen Impfstoff gibt. Sein Zustand ist derzeit stabil.
- Epidemie hält an: Bereits mehr als 100 bestätigte Ebola-Tote im KongoPharmazeutische Zeitung · 09. Juni 2026
Im Kongo und Uganda sind nach Angaben der Africa CDC bereits 102 Menschen an Ebola gestorben, insgesamt 608 bestätigte Fälle registriert. Die Sterblichkeitsrate von knapp 17 Prozent liegt unter früheren Epidemien, doch die Kontaktverfolgung erreicht erst 64 statt der notwendigen 90 Prozent – zudem fehlt für den Bundibugyo-Virustyp ein Impfstoff.
- DR Kongo: Mehr als 1000 bestätigte Ebola-FällePharmazeutische Zeitung · 22. Juni 2026
- Ebola: Erster Fall in Frankreich nachgewiesenPharmazeutische Zeitung · 24. Juni 2026
- „Der Ebola-Ausbruch ist noch lange nicht unter Kontrolle“DAZ.online · 24. Juni 2026
- Zu süß / Langer Kampf gegen Ebola / Muskeln über Nacht / Apotheken-Website als UmsatzboosterDAZ.online · 24. Juni 2026
- BMW-Erbe: Großspende im Kampf gegen EbolaAPOTHEKE ADHOC · 23. Juni 2026
- Frankreich: Arzt mit Ebola zurückgekehrtAPOTHEKE ADHOC · 24. Juni 2026