Schlechter Schlaf?: Die Schilddrüse könnte ursächlich sein
Was die Branche sagt
Der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner macht darauf aufmerksam, dass Schilddrüsenfehlfunktionen eine mögliche Ursache für Schlafstörungen sein können. Sowohl eine Überfunktion als auch eine Unterfunktion der Schilddrüse beeinflussen durch hormonelle Prozesse den Schlaf-Wach-Rhythmus. Bei anhaltenden Schlafproblemen wird empfohlen, eine ärztliche Blutuntersuchung durchführen zu lassen, um eine mögliche Schilddrüsenfehlfunktion abzuklären.
- Schlechter Schlaf?: Die Schilddrüse könnte ursächlich seinPharmazeutische Zeitung · 16. Juli 2026
Der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner weist darauf hin, dass Schilddrüsenfehlfunktionen zu Schlafstörungen führen können. Zu viele oder zu wenige Hormone beeinflussen den Schlaf-Wach-Rhythmus. Bei anhaltenden Schlafproblemen sollte eine ärztliche Blutuntersuchung klären, ob eine Über- oder Unterfunktion vorliegt.
- Schlafstörungen: Schilddrüse im VerdachtAPOTHEKE ADHOC · 16. Juli 2026
Schlafstörungen können ein Warnsignal für Schilddrüsenfehlfunktionen sein. Sowohl eine Über- als auch eine Unterfunktion beeinflussen den Schlaf-Wach-Rhythmus durch hormonelle Prozesse. Wer dauerhaft schlecht schläft und gleichzeitig Gewichtsprobleme, Erschöpfung oder andere körperliche Veränderungen bemerkt, sollte die Schilddrüse ärztlich abklären lassen.
- Schlafstudie: Geräusche bremsen GedächtnisprozessePharmazeutische Zeitung · 15. Juli 2026
- Herzgesundheit: Warum genug Schlaf wichtig istPharmazeutische Zeitung · 13. Juli 2026
Schlafmangel schädigt die Herzgesundheit: Weniger als fünf Stunden pro Nacht erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da der Körper nachts nicht regeneriert und freie Radikale Entzündungen verursachen. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt sieben Stunden Schlaf und regelmäßige Schlafenszeiten; auch Schlafapnoe sollte ärztlich abgeklärt werden.
- Psilocybin reduziert chronische SuizidgedankenDAZ.online · 11. Juni 2026
- Atemaussetzer: Wie bekommt man Schlafapnoe in den Griff?Pharmazeutische Zeitung · 10. Juli 2026
- Nahrungsergänzung: Was Magnesium bei Schlafstörungen bringtPharmazeutische Zeitung · 10. Juni 2026
Eine Studie der Leibniz-Universität Hannover mit 155 Personen zeigt, dass Magnesiumbisglycinat (250 mg) über vier Wochen Schlafstörungen moderat und statistisch signifikant verbesserte, jedoch mit schwächerer Wirkung als erhofft. Das Newsletter-Team »EviNews« bewertet Magnesium als niedrigschwellige Selbstmedikations-Option, weist aber auf methodische Mängel der Studie hin und betont, dass Schlafhygiene und Verhaltensänderungen an erster Stelle stehen.
- Sleep health Trends & StatisticseMarketer · 12. Juli 2026
- Experte warnt: Schlaftracker sind eher SchlafschätzerPharmazeutische Zeitung · 17. Juni 2026
- Warum leidet mehr als ein Drittel der Deutschen an Schlafstörungen?DAZ.online · 04. Juni 2026
- Doppelt positiv: Wie Sport und Schlaf zusammenhängenPharmazeutische Zeitung · 19. Juni 2026
- Schlafstörungen: Durch ambulante Behandlungen weniger KlinikaufenthaltePharmazeutische Zeitung · 16. Juni 2026
- Sleep Trends & StatisticseMarketer · 08. Juni 2026
- Schlafstörungen: Deutlich weniger KlinikaufenthalteAPOTHEKE ADHOC · 16. Juni 2026
- Warum Schlaf tracken ohne Kontext sinnlos ist – und wie es besser gehtt3n · 13. Juni 2026